Die Gurke muss nicht geschält werden – gerade in der Schale stecken viele Aromen und wertvolle Nährstoffe. Achte beim Einkauf möglichst auf regionale Gurken der Saison. Übrig gebliebene Frühlingszwiebelenden lassen sich wunderbar zu Gemüsebrühe verarbeiten oder sogar auf der Fensterbank erneut austreiben. Wichtig, hier das Wasser täglich wechseln.
Pflanzliche Küche mit viel Geschmack
Dieses Rezept zeigt, dass wenige Zutaten ausreichen, um intensive Aromen auf den Teller zu bringen. Die Kombination aus cremigem Erdnussmus, würzigem Tamari, leichter Süße und angenehmer Schärfe sorgt für ein ausgewogenes Geschmackserlebnis. So kannst du auch ganz easy eine ganze Gurke verputzen.
Genuss durch Kreativität
Das Grundrezept lässt sich immer wieder neu interpretieren. Statt Gurke mal ne Zucchini, Daikon Rettich oder auch Kohlrabi testen.
Geröstete Erdnüsse sorgen für mehr Crunch, frischer Koriander bringt zusätzliche Frische und mit etwas Limettenabrieb erhält der Salat eine fruchtige Note. Auch leicht angedrückte Radieschen passen hervorragend dazu und greifen die Idee des “Beaten”-Salats kreativ auf.
Knackig, würzig, cremig und mit genau der richtigen Schärfe: Dieser Beaten Cucumber Salat zeigt, wie aus einer einfachen Gurke im Handumdrehen ein echtes Highlight wird. Durch das Anschlagen der Gurke entstehen viele kleine Risse, in denen das aromatische Dressing besonders gut haften bleibt. Ein unkompliziertes Rezept für warme Tage, als Beilage zum Grillen oder als leichter Lunch – pflanzlich, alltagstauglich und voller Geschmack.
1 große Gurke gründlich waschen. Anschließend mit der flachen Seite eines großen Messers oder einem Nudelholz vorsichtig (Achtung Spritzgefahr) anschlagen, bis sie an mehreren Stellen aufplatzt. Dadurch entstehen unregelmäßige Stücke mit vielen kleinen Rissen, die später besonders viel Dressing aufnehmen.
Die angeschlagene Gurke in mundgerechte Stücke reißen und in eine Schüssel geben.
Für das Dressing 1 EL Erdnussmus, 1 EL Tamari*, 1 TL Sesamöl, 1 TL Sriracha, 1 TL Agavendicksaft und 1 TL Reisessig gründlich verrühren. Sollte das Erdnussmus sehr fest sein, einfach 1 bis 2 Teelöffel Wasser ergänzen, bis ein cremiges Dressing entsteht.
Das Dressing über die Gurken geben und alles vorsichtig vermengen. Den Salat etwa 10 bis 15 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
Zum Servieren nach Belieben mit 1 TL geröstete Sesamkerne und fein geschnittenen 2 Stängel Frühlingszwiebeln bestreuen.
Notizen
Der Salat schmeckt frisch am besten, lässt sich aber problemlos vorbereiten.Im Kühlschrank: In einer gut verschlossenen Dose bleibt der Salat etwa 2 Tage frisch.Vor dem Servieren einmal durchrühren, da sich etwas Flüssigkeit absetzen kann.Tiefkühler: Nicht geeignet. Gurken verlieren nach dem Auftauen ihre knackige Konsistenz und werden wässrig.Am besten in einer gut schließenden Glas- oder Edelstahlbox aufbewahren. Das schützt das Aroma und vermeidet unnötigen Verpackungsmüll.———— Einige der Links auf meiner Website sind sogenannte Affiliate-Links und mit * markiert. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du über diese Links etwas kaufst – natürlich ohne zusätzliche Kosten für dich.So unterstützt du meine Arbeit und hilfst mir, weiterhin kostenlose Inhalte wie Rezepte und Tipps bereitzustellen. Vielen Dank dafür!
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Guten
Appetit
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