Rauchiges Babaganush! Das schmeckt nach Feuer!

Babaganush

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Zero Waste

Die Auberginenhaut kann – wenn sie nur geröstet, aber nicht verbrannt ist – weiterverarbeitet werden, z. B. als Würzkomponente oder für Brühen. Ist sie jedoch stark verkohlt, lieber konsequent aussortieren und auf den Geschmack des Gerichts fokussieren.

Zero Waste heißt nicht, alles zu retten, sondern bewusst zu entscheiden, was dem Gericht wirklich guttut.

Reduziert auf das Wesentliche

100 % Gemüse, Kräuter und gesunde Fette. Ein praktisches Alltagsrezept, das zeigt, wie aromatisch pflanzliche Gerichte sein können und das ohne Kompromisse beim Geschmack.

Ein gutes Beispiel dafür, dass einfache Zutaten, wenn du sie richtig behandelst, völlig ausreichen.

Jede Portion sieht ein bisschen anders aus. Das ist gewollt

Die leicht stückige Konsistenz macht das Babaganush besonders lebendig auf dem Teller. Jedes Stück Aubergine bringt Textur, Farbe und Aroma – das Auge isst hier definitiv mit. Für weniger Perfektion, dafür aber mehr Ausdruck auf dem Teller & Tiefe am Gaumen.

Rauchiges Babaganush – das schmeckt nach Feuer

Ein rauchiges, leicht stückiges Auberginenmus, das zeigt, wie viel Genuss in der pflanzlichen Küche steckt. Ideal als Dip, Brotaufstrich oder Beilage – schnell, kreativ und voller Textur.
Bisher keine Bewertungen
Vorbereitung 15 Minuten
Zubereitung 20 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Gericht Appetizer, Aufstriche, Beilage, Dips, Snack, Vorspeise
Küche Levante
Portionen 4 Portionen

Kochutensilien

  • Gasherd oder Grill
  • Küchenmesser & Schneidebrett
  • große Schüssel
  • Optional: Pürierstab oder Mixer
  • Löffel & Servierschale

Zutaten
  

  • 4 Stück Auberginen ca. 10 cm
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Stück Knoblauchzehen
  • 1 Stück mittelgroße frische Tomate
  • 3 Stück getrocknete Tomaten*
  • 3 EL Olivenöl*
  • 2 EL Zitronensaft*
  • 1 TL Salz*
  • Frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • Optional: frische Korianderzweige

Anleitungen
 

  • 4 Stück Auberginen und 1 Stück mittelgroße frische Tomate direkt über der Flamme oder auf dem Gasherd rösten, bis die Haut leicht verkohlt ist. Abkühlen lassen und die Haut vorsichtig abziehen.
  • Das Auberginen- und Tomatenfleisch in Scheiben schneiden und hacken und in eine große Schüssel geben. Wer es cremiger mag, kann kurz mit einem Pürierstab pürieren. Meine Empfehlung allerdings für mehr Textur alles mit dem Messer hacken – unregelmäßige Stücke sorgen für Optik und Haptik.
  • 1 kleine Zwiebel und 2 Stück Knoblauchzehen grob hacken, 3 Stück getrocknete Tomaten* klein würfeln.
  • Alles mit 3 EL Olivenöl*, 2 EL Zitronensaft*, 1 TL Salz*, Frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack und 1/2 TL Kreuzkümmel vermengen. Optional: frische Korianderzweige gehackt unterheben.
    Abschmecken, nachwürzen und in einer Servierschale anrichten.
  • Mit etwas Olivenöl beträufeln und sofort lauwarm genießen oder kaltstellen.

Notizen

Im Kühlschrank 3–4 Tage haltbar. Zum Einfrieren portionsweise in Gefrierbeuteln oder Dosen geeignet, bis zu 2 Monate. Vor dem Servieren leicht auftauen lassen, evtl. mit etwas Zitronensaft oder Olivenöl frisch abschmecken.
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Keyword Babaganush vegan, handgemachtes Auberginenmus, rauchiger Dip

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