Reste von Gemüse oder Hülsenfrüchten aus dem Kühlschrank lassen sich perfekt in der Sülze verwerten. So entsteht ein leckeres Gericht, ohne dass etwas verloren geht.
Pflanzliche Küche
Die Sülze zeigt, wie man Klassiker pflanzlich neu interpretiert, ohne Kompromisse bei Textur oder Geschmack einzugehen. Hier trifft knackiges Gemüse auf aromatische, klare Brühe. Hast du noch Tofu oder Tempeh über, dann rein damit!
Genuss & Kreativität
Die bunten Schichten und die Kombination verschiedener Aromen machen das Gericht zum Hingucker. Gleichzeitig lädt es ein, mit Einlagen zu experimentieren – sei es mit saisonalem Gemüse, Kräutern oder fermentierten Komponenten. Deiner Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt!
Vegane Sülze – bunt, frisch und alltagstauglich
Eine pflanzliche Sülze, die sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt: knackiges Gemüse, aromatische Brühe und eine feste Konsistenz dank Agar-Agar. Perfekt, um Klassiker neu zu denken, ohne tierische Produkte – und dabei alltagstauglich und genussvoll zugleich.
200gGemüsewürfel nach Wahl: Karotten, Erbsen, Sellerie, Paprika
1StückZwiebelringe oder rote Zwiebelstreifen
2StückGewürzgurken in Würfeln
Anleitungen
200 g Gemüsewürfel nach Wahl: Karotten, Erbsen, Sellerie, Paprika in kleine Würfel schneiden, Karotten und Sellerie kurz blanchieren.
Die 500 ml Gemüsebrühe mit 3 EL Apfelessig, 1 TL Senfkörner, 1 Stück Lorbeerblatt, ½ TL Pfefferkörner, 1/2 TL Salz und 1 TL Agavendickssaft aufkochen und 5 Minuten ziehen lassen.
Anschließend durch ein Sieb gießen, 1 EL Agar-Agar in der heißen Brühe auflösen und 2 Minuten sprudelnd kochen.
Etwas Brühe in die Förmchen gießen, kurz anziehen lassen, dann das Gemüse dekorativ einschichten und mit der restlichen Brühe auffüllen.
Im Kühlschrank mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, fest werden lassen.
Vor dem Servieren mit 1 Stück Zwiebelringe oder rote Zwiebelstreifen, 2 Stück Gewürzgurken in Würfeln und frischem Brot anrichten.
Notizen
Im Kühlschrank hält die Sülze bis zu 4 Tage, luftdicht verpackt.Für längere Haltbarkeit lässt sie sich einfrieren – am besten portionsweise in passenden Behältern. Vor dem Servieren im Kühlschrank auftauen lassen, dann kurz umrühren.Die Sülze kannst du wunderbar mit Bratkartoffeln essen oder kombiniere sie mit:
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