Wie macht man Probiotisches Kimchi – vegan, lecker & vielseitig

Menge:
8 Portionen

 

Kimchi

Kimchi ist die wahrscheinlich bekannteste koreanische Speise. Die Herstellung ist in der koreanischen Kultur so tief verankert, dass sie von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt wurde. Bei Kimchi handelt es sich um eine traditionelle Beilage aus fermentiertem Gemüse, das wie Sauerkraut mittels Milchsäurebakterien vergoren wird. Kimchi wird zu jeder Hauptmahlzeit gereicht und verleiht den Speisen eine besondere Geschmacksnote. Wie wäre es zum Beispiel mit Kimchi auf Reis, in der Suppe, mit Pasta oder einfach pur als Snack? Die Möglichkeiten sind unendlich!⁠

Lebensmittel werden durch Fermentation nicht nur auf nachhaltige Art und Weise lange haltbar gemacht, sondern entwickeln zudem völlig neue Geschmackswelten. Sie sind gut für unser Immunsystem und die Verdauung. 

Kimchi Herstellung 

Wollt auch ihr lernen, wie ihr einfach selber mit dem Fermentieren beginnt, dann schaut doch mal bei meinem Online Kochkurs Angebot vorbei. Oder lest euch mein Rezept durch! 

Probiotisches Kimchi Glas
Probiotisches Kimchi Glas

 

Kimchi selber machen

Zutaten

 

  • 1 Chinakohl mittelgroßer (ca. 800g)
  • 20g Steinsalz
  • 1 EL Wakame Algen

  • 25g Gochugaru koreanische Chiliflocken
  • 1 Birne/Apfel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 kleines Stück Ingwer

  • 2 EL Sojasauce
  • 100g Rettich
  • 1 mittlere Karotte
  • 3 Frühlingszwiebeln

Kimchi on Tour
Kimchi on Tour

Wie macht man Kimchi?

  1. Chinakohl längs vierteln und quer in mundgerechte Stücke schneiden. Gut durchwaschen und kurz abtropfen lassen.
  2. Rettich & Karotte in Stifte, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.
  3. In einer Schüssel mit 20 g Meersalz vermengen und ordentlich durchkneten. Wasser wird austreten, das brauchen wir!
    Wakame auf keinen Fall abwaschen!. In 75 ml warmem Wasser einweichen lassen. Chiliflocken, Birne, Knoblauch, Ingwer, Sojasauce und Algenwasser in einer Küchenmaschine fein pürieren.
  4. Chinakohl und Gemüse mit der Würzpaste vermengen, in saubere Gläser oder andere Behälter füllen und das Gemüse dabei gut nach unten drücken. Darauf achten, dass das Gemüse mit der austretenden Flüssigkeit bedeckt ist. Ist die Mischung zu „trocken“, mit ein paar EL Salzwasser auffüllen.
    Für einen milderen Geschmack 2 Tage leicht abgedeckt (z. B. mit einem kleinen Teller) bei Zimmertemperatur fermentieren lassen. Wer es kräftiger und auch saurer mag ein paar Tage länger. Bei Bedarf das Gemüse nochmal in die Flüssigkeit drücken. Anschließend verschlossen in den Kühlschrank stellen. Hier wird die Fermentation verlangsamt und der Kimchi hält sich locker 2-3 Monate und länger.
  5. In den ersten Tagen das Glas hin und wieder leicht öffnen, um die weiterhin entstehenden Fermentationsgase entweichen zu lassen.

 

Sooo lecker & eine kleine Sauerei dazu!

Kimchi ohne Fischsauce?

Bei mir kommt keine Fischsauce oder getrocknete Garnele mit rein. Dafür aber Wakame Alge für den Meeresgeschmack. 
 

Fermentieren im Schraubglas oder Weck Glas?

Ihr könnt natürlich teure Fermentiergläser kaufen, ich empfehle euch allerdings einfache Schraubgläser oder gebrauchte Weck Gläser zu nutzen. Mit denen wurde bei Oma auch fermentiert und das hat wunderbar funktioiert. 
 

Selbstverständlich könnt ihr auch andere Gemüsesorten oder Obst verwenden, wichtig bei der Fermentation ist allerdings, dass du Obst und Gemüse fermentierst, dass du auch roh essen kannst. 

Viel Spass beim Ausprobieren und Wildem Fermentieren.

Lust auf ein eigenes privates Kocherlebnis? Oder ein Teamevent in der Firma?

Meld dich einfach bei mir unter 0162 9598761 oder schreib mir eine Mail an kontakt@thore-hildebrandt.de.
Mein Konzept ist einfach und daher auch flexibel. Da ich bei privaten Veranstaltungen das Gastgebermodell verfolge, können wir bequem bei euch zuhause kochen. Mit Firmen kochen wir in den Firmenküchen oder buchen uns in eine schöne passende Location ein.

Schaut aber auch mal hier rein, ob ich eventuell auch Einzelveranstaltungen geplant habe.

So, nun lasst es euch schmecken und berichtet mal, wie es euch und euren Freunden geschmeckt hat.

Mit kulinarischen Grüßen

Euer Thore 

Willkommen auf meiner Rezept Seite zur Zero Waste Küche. Alles was ihr hier findet ist nachhaltig, vegan, plant-based und lecker.  

Lust, etwas mehr über mich, Thore Hildebrandt den nachhaltigen Koch zu lesen? Schaut auch mal auf meinem Blog vorbei! 

Zubereitungszeit:
ca. 30 Minuten

Ruhezeit:
ca. 3-7 Tage

Menge:
8 Portionen

 

Kimchi

Kimchi ist die wahrscheinlich bekannteste koreanische Speise. Die Herstellung ist in der koreanischen Kultur so tief verankert, dass sie von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt wurde. Bei Kimchi handelt es sich um eine traditionelle Beilage aus fermentiertem Gemüse, das wie Sauerkraut mittels Milchsäurebakterien vergoren wird. Kimchi wird zu jeder Hauptmahlzeit gereicht und verleiht den Speisen eine besondere Geschmacksnote. Wie wäre es zum Beispiel mit Kimchi auf Reis, in der Suppe, mit Pasta oder einfach pur als Snack? Die Möglichkeiten sind unendlich!⁠

Lebensmittel werden durch Fermentation nicht nur auf nachhaltige Art und Weise lange haltbar gemacht, sondern entwickeln zudem völlig neue Geschmackswelten. Sie sind gut für unser Immunsystem und die Verdauung. 

Kimchi Herstellung 

Wollt auch ihr lernen, wie ihr einfach selber mit dem Fermentieren beginnt, dann schaut doch mal bei meinem Online Kochkurs Angebot vorbei. Oder lest euch mein Rezept durch! 

Probiotisches Kimchi Glas
Probiotisches Kimchi Glas

 

Kimchi selber machen

Zutaten

 

  • 1 Chinakohl mittelgroßer (ca. 800g)
  • 20g Steinsalz
  • 1 EL Wakame Algen

  • 25g Gochugaru koreanische Chiliflocken
  • 1 Birne/Apfel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 kleines Stück Ingwer

  • 2 EL Sojasauce
  • 100g Rettich
  • 1 mittlere Karotte
  • 3 Frühlingszwiebeln

Kimchi on Tour
Kimchi on Tour

Wie macht man Kimchi?

  1. Chinakohl längs vierteln und quer in mundgerechte Stücke schneiden. Gut durchwaschen und kurz abtropfen lassen.
  2. Rettich & Karotte in Stifte, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.
  3. In einer Schüssel mit 20 g Meersalz vermengen und ordentlich durchkneten. Wasser wird austreten, das brauchen wir!
    Wakame auf keinen Fall abwaschen!. In 75 ml warmem Wasser einweichen lassen. Chiliflocken, Birne, Knoblauch, Ingwer, Sojasauce und Algenwasser in einer Küchenmaschine fein pürieren.
  4. Chinakohl und Gemüse mit der Würzpaste vermengen, in saubere Gläser oder andere Behälter füllen und das Gemüse dabei gut nach unten drücken. Darauf achten, dass das Gemüse mit der austretenden Flüssigkeit bedeckt ist. Ist die Mischung zu „trocken“, mit ein paar EL Salzwasser auffüllen.
    Für einen milderen Geschmack 2 Tage leicht abgedeckt (z. B. mit einem kleinen Teller) bei Zimmertemperatur fermentieren lassen. Wer es kräftiger und auch saurer mag ein paar Tage länger. Bei Bedarf das Gemüse nochmal in die Flüssigkeit drücken. Anschließend verschlossen in den Kühlschrank stellen. Hier wird die Fermentation verlangsamt und der Kimchi hält sich locker 2-3 Monate und länger.
  5. In den ersten Tagen das Glas hin und wieder leicht öffnen, um die weiterhin entstehenden Fermentationsgase entweichen zu lassen.

 

Sooo lecker & eine kleine Sauerei dazu!

Kimchi ohne Fischsauce?

Bei mir kommt keine Fischsauce oder getrocknete Garnele mit rein. Dafür aber Wakame Alge für den Meeresgeschmack. 
 

Fermentieren im Schraubglas oder Weck Glas?

Ihr könnt natürlich teure Fermentiergläser kaufen, ich empfehle euch allerdings einfache Schraubgläser oder gebrauchte Weck Gläser zu nutzen. Mit denen wurde bei Oma auch fermentiert und das hat wunderbar funktioiert. 
 

Selbstverständlich könnt ihr auch andere Gemüsesorten oder Obst verwenden, wichtig bei der Fermentation ist allerdings, dass du Obst und Gemüse fermentierst, dass du auch roh essen kannst. 

Viel Spass beim Ausprobieren und Wildem Fermentieren.

Lust auf ein eigenes privates Kocherlebnis? Oder ein Teamevent in der Firma?

Meld dich einfach bei mir unter 0162 9598761 oder schreib mir eine Mail an kontakt@thore-hildebrandt.de.
Mein Konzept ist einfach und daher auch flexibel. Da ich bei privaten Veranstaltungen das Gastgebermodell verfolge, können wir bequem bei euch zuhause kochen. Mit Firmen kochen wir in den Firmenküchen oder buchen uns in eine schöne passende Location ein.

Schaut aber auch mal hier rein, ob ich eventuell auch Einzelveranstaltungen geplant habe.

So, nun lasst es euch schmecken und berichtet mal, wie es euch und euren Freunden geschmeckt hat.

Mit kulinarischen Grüßen

Euer Thore 

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